Allgemeines zur Geschichte

Allgemeines zur Lehre der Geschichte

Das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Geschichte unterscheidet sich recht stark von dem in der Schule. Dort war es üblich, viele Jahreszahlen zu lernen und historische Quellen in den Kontext anderer Ereignisse und langfristiger Abläufe einzuordnen. Für das Geschichtsstudium reicht es nicht mehr aus, nur das zu beherrschen, weil das letztendlich nur die Grundvoraussetzungen für ein historisches Studium sind. An der Universität wird wesentlich tiefgründiger und umfassender als in der Schule mit historischen Quellen gearbeitet. Hinzu kommt, dass man sich nicht wie früher mit Überblickswissen zu den einzelnen Epochen wie Neuzeit oder 20. Jahrhundert beschäftigt, sondern gleich viel weiter in Details einsteigt. Dabei steht immer das Quellenstudium im Mittelpunkt des methodischen Arbeitens und schon in den ersten Seminararbeiten muss man in der Lage sein, Originalquellen in die Arbeit einzubauen und diese vor allem niemals unkritisch, sondern stets reflektiert zur Untermauerung eigener Aussagen und Wertungen einzusetzen. Dafür muss man zum einen die Methode der Quellenkritik beherrschen, da sich ansonsten kaum die Verlässlichkeit von Dokumenten, Briefen oder Notizen bewerten lässt. Zum anderen muss man auch immer die richtigen Quellen finden. Für die ersten Proseminararbeiten reicht es noch aus, auf Sammlungen wie z.B. einen Band zu „Quellen deutscher Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert“ zurückzugreifen. Im Hinblick auf anspruchsvolle Hauptseminararbeiten und vor allem spätere Abschlussarbeiten ist es aber unabdingbar, sich selbst Quellen erschließen zu können. Dafür ist sehr viel Zeit in Archiven nötig, um bisher gänzlich unentdeckte oder zumindest kaum erforschte Quellen zu finden. Hinzu kommt eine notwendige Recherche von interpretierender Sekundärliteratur, die zur Erfüllung wissenschaftlicher Ansprüche so umfangreich sein muss wie das Lesepensum in anderen Studienfächern.

Schreiben Sie Ihre Abschlussarbeit in Geschichte mit uns zusammen

Wenn man sich die benötigte Zeit für die Lektüre von Quellentexten und Sekundärliteratur vor Augen führt, wird deutlich, wie zeitintensiv ein Geschichtsstudium ist. In Anbetracht der hinzukommenden Unsicherheit im Arbeiten mit historischen Quellen, das sich verständlicherweise vor allem in den ersten Semestern zeigt, kann es in manchen Fällen zu zeitlichen und fachlichen Komplikationen kommen. In solchen Fällen lassen Sie unsere Akademiker und Autoren aber nicht im Regen stehen, im Gegenteil, sie halten Ihnen den Schirm! Mit ihrer langjährigen akademischen Expertise, dem nötigen Know-how im wissenschaftlichen Schreiben und dem Überblick über aktuelle und relevante Literatur sowie ausgeprägten Kompetenzen im Recherchieren können sie Ihnen bei allen Studienarbeiten helfen. Unsere Akademiker unterstützen Sie gern von einzelnen Quelleninterpretationen bis zur Erstellung einer Vorlage für Ihre Arbeit.

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