Allgemeines zur Lehre der Medienwissenschaften

Die Medienwissenschaften untersuchen, wie und in welchen Medien Nachrichten und Wissen weitergegeben werden. Dabei spielen natürlich die klassischen Medien wie Zeitungen und Fernsehen eine Rolle. Wie kaum eine andere Wissenschaft muss aber die Medienwissenschaft auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen reagieren, sodass auch neue soziale Medien wie Facebook oder Twitter zum Untersuchungsgegenstand werden. Man kann im Großen und Ganzen zwei Motivationen haben, dieses Fach zu studieren: entweder will man selbst einmal mit Medien tätig werden und daher erlernen, wie man professionell mit Kamera und Filmszenen umgeht. Eine andere Motivation liegt darin, die Funktionsweise der modernen Informationsgesellschaft, die auf schneller medialer Vermittlung basiert, besser zu verstehen und mediale Inhalte nicht nur konsumieren, sondern mit wissenschaftlichen Analysemethoden kritisch hinterfragen zu können. Im letzteren Fall spielen dann praktische Projekte keine größere Rolle, stattdessen kann man sich auf Anknüpfungspunkte mit anderen wissenschaftlichen Fächern konzentrieren. Zum einen ist die Beschäftigung mit politischen Themen von Vorteil, da sich viele Nachrichten und Kommentare um das tagesaktuelle Geschehen aus Politik und Gesellschaft drehen und wichtige politische Botschaften und vor allem Wahlkämpfe nicht mehr ohne mediale Inszenierung auskommen. Wer ein eher wirtschaftsbezogenes Interesse hat, kann einen Schwerpunkt auf den Bereich Marketing legen, da es in diesem auf die zielgruppenspezifische Nutzung medialer Instrumente ankommt. Um zu analysieren, welche Personen von welchen Werbeinhalten in welchen Medien angesprochen werden, ist auch die Soziologie während des Studiums eine interessante Nachbardisziplin.

 

HAUCK & AUTOREN hilft Ihnen bei Ihrer Abschlussarbeit in Medienwissenschaften

Viele Studierende der Medienwissenschaften haben kreative Ideen für wissenschaftliche Themen, haben aber Probleme beim formalen wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Ghostwriter verhindern, dass es deswegen zu Problemen beim Studium kommt, denn als erfahrene akademische Autoren beherrschen sie die Techniken des Schreibens und Zitierens und wissen, wie man am besten und schnellsten passende Literatur findet. Zudem können sie durch ihr Fachwissen argumentative Schwächen erkennen und verbessern. Da in den Medienwissenschaften oft mit der vergleichenden Methode gearbeitet wird, um die Darstellung von Nachrichten in unterschiedlichen Medien wie Zeitung oder Fernsehen zu vergleichen oder um die Qualität verschiedener Darstellungen eines gleichen Themas in zwei Zeitschriften zu untersuchen, kommt man im Studium am exakten methodischen Arbeiten nicht vorbei. Viele tun sich jedoch schwer damit, aus einer methodisch korrekten Analyse die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Unsere stets zuverlässigen akademischen Autoren können auch in diesem Fall helfen, indem sie beispielhafte Textpassagen erstellen und so einen Musterweg für die wissenschaftliche Arbeit aufzeigen.

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