Allgemeines zur Medizin

Allgemeines zum Studium der Medizin

Im Medizinstudium erwirbt man in zunächst Grundkenntnisse aus der Anatomie und der Physiologie. In späteren Spezialisierungen beschäftigt man sich mit einzelnen Organen wie Herz und Lunge und speziellen sozialen Gruppen wie Kinder oder Senioren. Das Medizinstudium gilt als eines der schwersten, weil eine sehr große Menge an Fachwissen erlernt werden muss, wofür ein grundlegendes naturwissenschaftliches Verständnis unabdingbar ist. Das gilt vor allem für die Bereiche Biologie und Chemie, ohne deren Erkenntnisse viele medizinische Behandlungen gar nicht möglich wären. Nicht zu unterschätzen sind aber auch mathematische Kenntnisse, besonders in der Statistik. Bei klinischen Studien muss man z.B. eine statistische Analyse von Patientenakten unter der Fragestellung vornehmen, ob ein bestimmtes Medikament signifikanten Einfluss erkennen lässt oder nicht.

Von größter Bedeutung für das Ansehen als Arzt und spätere Berufsperspektiven ist der Abschluss. Vor allem für das Prestige (rechtlich reicht ein Master-Abschluss zum Praktizieren als Arzt vollkommen aus) setzt die Mehrzahl der Studenten noch den Doktortitel drauf. Damit machen sie sich aber das Studium schwerer als es ohnehin schon ist, denn konträr zu anderen Studienfächern wird eine Dissertation in Medizin schon zwischen dem 5. und 10. Semester begonnen. Damit kommt zu dem erheblichen Aufwand an Lernen von Fachwissen, Latein, naturwissenschaftlichen Grundlagen und praktischer Arbeit im Labor eine weitere Belastung hinzu. Will man den Doktortitel nur für das Prestige erwerben, muss die Dissertation keine so wissenschaftlich tiefgründigen und vor allem neuen Erkenntnisse produzieren, als wenn man eine Forscherkarriere an der Universität anstrebt. Aber selbst im Fall der leichteren Doktorarbeit ist es schon schwer genug, alle Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens zufrieden stellend zu erfüllen.

 

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Damit der Erfolgsdruck nicht unerträglich groß wird, stehen Ihnen unsere Akademiker mit Kompetenz und Erfahrung im wissenschaftlichen Schreiben hilfreich zur Seite, indem sie als fachliche Berater agieren, das Lektorat übernehmen oder Zeit sparen helfen, indem sie die aufwändige Recherche übernehmen. Mögen Sie Mathematik und Auswertung von Statistiken der Patientenakten nicht? Kein Problem, unsere professionellen Schreiber helfen Ihnen dabei. Falls Sie in der Methodik wissenschaftlichen Arbeitens unsicher sind oder durch intensives Lernen kaum Zeit finden, werden wir nicht zögern, Ihnen durch das Erstellen von Vorlagen und beispielhaften Textpassagen tatkräftige Unterstützung zu geben.

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