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Plagiate vermeiden - mit Hauck & Autoren

Die Universitäten benutzen spätestens seit der Plagiats-Affäre um Guttenberg Plagiatssoftware ein, mit der sie feststellen können, ob auch wirklich alle Quellen aus dem Internet angegeben wurden.  Die hierfür eigens produzierte Software gleicht die Arbeit mit allen Quellen ab, die zu diesem Thema in elektronischer Form zu finden sind. Sobald eine Übereinstimmung von acht Wörtern in Folge festgestellt werden kann, schlägt die Software, die die hochgeladene Arbeit gerade kontrolliert, aus und gibt die jeweilige Quelle im Internet an. Dabei unterscheidet sie nicht zwischen wörtlichen Zitaten, sinngemäßen Zitaten und der Frage, ob die Quellenangabe mit dabei steht oder nicht. Deshalb muss jede gemeldete Stelle noch einmal angesehen werden. Wurde sie korrekt zitiert, ist sie in Ordnung. Anschließend werden die Angaben, die nicht korrekt zitiert sind, noch einmal durchgesehen. Hier spielt auch menschliches Ermessen eine gewisse Rolle. Dabei wird nicht nur auf die Angaben der Plagiatskontrolle geachtet, sondern auch auf eventuelle Stilbrüche oder auf Passagen, die in gutem Englisch abgefasst sind, während andere Teile der Arbeit in dieser Hinsicht eher zu wünschen übrig lassen. Hier liegt dann ebenfalls der Verdacht nahe, dass Teile aus dem Internet oder aus einer anderen Arbeit übernommen wurden. Zu diesem Zweck speichert die Universität Wien etwa alle Abschlussarbeiten, die seit dem Jahr 2008 im Haus verfasst wurden Werden tatsächlich fehlende Quellenangaben gefunden, dann muss überlegt werden, ob hier eine Täuschungsabsicht vorliegt oder nur ein Versehen. Eventuell hatte die Verfasserin oder der Verfasser eine bestimmte Redewendung „im Hinterkopf“, wusste aber nicht mehr, dass diese aus einer Internetquelle stammte. Hanelt es sich um wenige kleine Verstöße, dann kann die Möglichkeit eingeräumt werden, die fehlenden Quellen noch anzugeben. Häufen sich diese Versäumnisse allerdings, dann wird von einer Täuschungsabsicht ausgegangen, mit dem Ergebnis, dass die betreffende Leistungserhebung noch einmal mit einem anderen Thema abgelegt werden muss und der Bekanntheitsgrad bei den anderen Dozentinnen und Dozenten ansteigen dürfte.

Wir als Agentur können eine bereits geschriebene Arbeit schon im Vorfeld überprüfen, sodass Stellen, an denen Alarm geschlagen wurde, vor der Abgabe noch einmal überarbeitet werden können. Außerdem können die Kunden davon ausgehen, dass auch die Vorlagen der Autoren diese Software durchlaufen, sodass keine Plagiate das Haus verlassen.

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