Sie stehen kurz vor dem Ende Ihres Studiums bzw. haben es bereits abgeschlossen und möchten Ihre akademische Karriere weiter vorantreiben? Wer eine Laufbahn in der wissenschaftlichen Forschung anstrebt, kommt an einer Doktorarbeit in der Regel nicht vorbei. Aber auch für das Erreichen von Führungspositionen in der freien Wirtschaft ist der Doktortitel häufig Voraussetzung. Damit Ihre Doktorarbeit ein Erfolg wird, steht am Beginn Ihrer Doktorandenzeit die Suche nach einem geeigneten Doktorvater oder einer Doktormutter. Wenn Sie Hilfe bei der Wahl eines Lehrstuhls sowie eines Mentors für Ihr Fachgebiet wünschen, sprechen Sie uns gerne an und wir unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot!

Den Doktorvater an der eigenen Universität finden

Wenn Sie sich noch im Studium befinden und Ihre Promotion an der Universität durchführen möchten, an der Sie auch studiert haben, kann die Suche nach einem Doktorvater relativ einfach sein. Sie sind bereits mit den Dozenten Ihres Fachbereichs bekannt und haben bei dem einen oder anderen wahrscheinlich bereits Prüfungsleistungen erbracht. Möglicherweise können Sie Ihre Dissertation sogar bei dem Dozenten schreiben, der auch Ihre Masterarbeit oder Diplomarbeit bewertet hat.
Eine Doktorarbeit dürfen in der Regel nur Professoren oder Privatdozenten betreuen, also diejenigen Dozenten, die einen universitären Titel führen, der höher als der von Ihnen angestrebte ist. Viele Professoren sind jedoch bereits ziemlich „ausgebucht“: Sie betreuen eine ganze Reihe von Dissertationen und haben daher möglicherweise keine oder nur wenig Zeit für einen weiteren Doktoranden. Eine Promotion ist in der Regel ein langwieriges Unternehmen und braucht viel Energie und Motivation von Ihrer Seite. Natürlich wünschen Sie sich einen Betreuer, der trotz längerer Abstände für Sie bei Fragen und Problemen ansprechbar ist. Wir empfehlen Ihnen, ein persönliches Gespräch mit dem betreffenden Dozenten zu suchen. Ein direktes Gespräch ist in der Regel erfolgversprechender als eine schriftliche Anfrage per E-Mail. Sollte Ihr Wunschdozent keine Zeit für die Betreuung Ihrer Dissertation haben, empfehlen wir Ihnen, neben den internen Alternativen an Ihrer Universität über eine externe Dissertation an einer anderen Hochschule nachzudenken.

Wie Sie einen Doktorvater für eine externe Dissertation finden

Wenn Sie Ihr Studium bereits abgeschlossen haben und in den Beruf eingestiegen sind, können Sie in der Regel nur eine externe Dissertation durchführen. Konkret bedeutet das für Sie, dass Sie einen Professor finden müssen, der Sie an seinem Lehrstuhl als Doktorand annimmt. Dabei sind Sie nicht auf das Bundesland beschränkt, in dem Sie leben: Für eine externe Dissertation können Sie sich bundesweit bewerben.
Wenn Sie uns mit der Suche nach einem geeigneten Doktorvater für Ihr Dissertationsprojekt beauftragen, führen wir zunächst ein ausführliches Gespräch mit Ihnen. Wir möchten den am besten zu Ihnen passenden Doktorvater finden, und für dieses Vorhaben benötigen wir so viele Informationen von Ihnen wie möglich. Neben Ihren Studienfächern und Ihrem Abschluss rücken dabei vor allem das Berufsfeld, in dem Sie arbeiten, der Forschungsbereich, in dem Sie promovieren möchten, sowie Ihre eigenen Ideen für ein mögliches Doktorarbeitsthema in den Fokus. Ausgerüstet mit diesen Informationen gehen unsere Experten deutschlandweit auf die Suche nach Ihrem Doktorvater.

Wir beginnen unsere Suche an den Fachbereichen der einzelnen Universitäten. Abhängig von Ihrem Studienfach, eventuellen Nebenfächern und Ihrem Themenwunsch kann die Auswahl der möglichen Universitäten und Professoren größer oder kleiner ausfallen. Die Internetauftritte der Hochschulen sowie der Professoren geben oftmals schon einen Anhaltspunkt, ob Ihr Thema oder eines, das für Sie interessant sein könnte, im Forschungsgebiet der jeweiligen Universität unterkommen könnte. Neben internen Ausschreibungen von Doktorandenstellen bzw. Doktorarbeitsthemen bieten auch verschiedene Internetportale einen guten Überblick über Themengebiete und Forschungsschwerpunkte, für die Doktoranden gesucht werden. Sind Sie also, was das Thema Ihrer Doktorarbeit angeht, offen für Ideen, kann es u.U. einfacher sein, einen Doktorvater zu finden, als wenn Sie sich bereits auf ein konkretes Thema festgelegt haben.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Doktorvater zu überzeugen

Sobald wir unsere Recherche nach geeigneten Professoren abgeschlossen haben, treffen wir eine Vorauswahl, die wir dann gemeinsam mit Ihnen bewerten. Auf der Grundlage des Wissensfeldes, auf dem die Professoren vorrangig forschen, ihrer Publikationen sowie ihrer Präsenz im Hochschulbereich überlegen wir, welcher Professor als Doktorvater besser oder schlechter für Ihre Promotion geeignet ist. Haben Sie gemeinsam mit unseren Mitarbeitern eine Wahl getroffen, helfen wir Ihnen natürlich auch dabei, die Bewerbung bei Ihrem Doktorvater zu komplettieren und Ihre Promotion auf den Weg zu bringen. Auch wenn der jeweilige Professor Ihre Bewerbung nicht abgelehnt hat, müssen Sie ihn in einem zweiten Schritt von Ihren akademischen Qualitäten überzeugen – und zwar bevor Sie mit der eigentlichen Doktorarbeit beginnen. Darunter fallen die Formulierung eines interessanten Themas mit einer forschungsrelevanten Fragestellung, ein Exposé sowie unter Umständen bereits eine erste Gliederung und ein Zeit- bzw. Arbeitsplan.

Viele Professoren haben wenig Zeit für die Betreuung von Doktoranden, insbesondere, wenn diese extern promovieren. Daher ist es sinnvoll, den Doktorvater bereits in der Vor-Phase davon zu überzeugen, dass Sie eigenständig arbeiten können und wenig Betreuung benötigen. Gerne erarbeiten wir mit Ihnen nicht nur die zentrale Fragestellung Ihres Themenvorschlags, sondern formulieren bereits erste Arbeitshypothesen, über die Sie im Vorgespräch mit Ihrem Doktorvater diskutieren können. Eine detaillierte Gliederung zeigt, dass Sie geübt darin sind, strukturiert zu arbeiten und bereits eine präzise Vorstellung von Ihrem Forschungsprojekt haben. Verlangt Ihr potenzieller Doktorvater ein Exposé, helfen wir Ihnen dabei, den Forschungsstand zu erheben und das Exposé zu schreiben. Darüber hinaus übernehmen unsere Autoren auch Recherchearbeiten, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung auf die Promotion anfallen

Was Ihr Dissertationsthema mit Ihrem Doktorvater zu tun hat

Das Dissertationsthema ist äußerst eng mit Ihrem Doktorvater verknüpft. Heutzutage streben immer mehr Universitätsabsolventen eine Promotion an. Daher ist es neben der Grundvoraussetzung eines guten Diplom-, Magister- oder Masterabschlusses außerdem von hoher Wichtigkeit, auf einem Themengebiet zu forschen, das zu Ihrem anvisierten Doktorvater passt. Häufig nehmen die Professoren nur Doktoranden auf, die ihre eigene Forschung im Rahmen der Promotion mit vorantreiben. Falls Ihr Themenvorschlag nicht zufällig genau auf einen dieser Professoren passt, kann es in einem solchen Fall sinnvoll sein, uns zwar das angestrebte Forschungsgebiet zu nennen, für das konkrete Thema aber offen zu bleiben. Unsere Mitarbeiter machen sich für Sie auf die Suche nach Professoren, die Experten auf ihrem Fachgebiet sind, und entweder Themen für entsprechende Doktorarbeiten ausgeschrieben haben oder bereit sind, einen Doktoranden mit einem interessanten und forschungsrelevanten Thema anzunehmen. Wenn Sie z.B. durch Ihren Arbeitsplatz Zugang zu modernen Forschungseinrichtungen haben oder wichtige Kontakte vorweisen können, steigen Ihre Erfolgsaussichten bei vielen Professoren immens, da diese in einem solchen Fall ebenfalls von Ihren Forschungsmöglichkeiten profitieren können.

Doch auch der umgekehrte Weg kann zum Erfolg führen: Sie haben bereits eine Idee für Ihr Dissertationsthema ausgearbeitet? Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Rechercheergebnisse und Ausarbeitungen in Form eines Exposés zusammenzufassen und zu optimieren. Dies kann bei unserer Recherche nach einem geeigneten Professor bereits die eine oder andere Türe öffnen. Was wir Ihnen jedoch nicht abnehmen können, ist das persönliche Vorstellungsgespräch bei dem Professor Ihrer Wahl. Sollte er Sie für die Dauer Ihrer Promotion betreuen, werden Sie regelmäßig mit ihm zu tun haben. Das erste persönliche Gespräch kann bereits die Weichen für die Zusammenarbeit stellen, denn ebenso wichtig die der akademische Ruf Ihres Doktorvaters ist die Chemie zwischen Ihnen und Ihrem Betreuer. Auch auf ein solches Vorstellungsgespräch bereiten Sie unsere Experten selbstverständlich gerne vor.

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